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Heldentod

Im Stailngrad sit keiner mit einem "Hurra" auf den Lippen gestorben, sondern mit einem Schrei, einem Wimmern und Stöhnen, jenem Brüllenvor unerträglichkeit, schmerzen und einer verzweiflung, die nich zu beschreiben ist. Keiner Starb dort mit dem Gefühl im Herzen "Für Volk und Vaterland- Damit Deutschland lebt" , sondern die Angst packt einen, de körper zittert, ist verzweifelt und blutet aus, man kriecht mit letzten kräften über die Erde un brüllt "Sanitäter Sanitäääter", und dann liegt man da, von Schmerzen zerissen, es wird kühl ringsrum und keiner Hilft einem, die Erde bebt unter den Granateinschlag, Panzer rollen auf einen zu, man sieht kommen, man möchte wegkriechen, aber es geht ja nicht, man ist doch nur noch ein klumpen blutigen Fleisches, und die Ketten kommen näher, immer näher, man sieht den Tod, das kurze Leben zischt an einem vorbei, man weiß, daß man gleich in die Erde gewalzt wird, ein Tod aus 30 Tonnen Stahl, rasseln wie hunderttausend Kastagnetten und dan schreit man, schreit und betet ein letztes kurzes Mal, ruft nach der Mutter... und krepiert.
 
Das ist der Heldentod!

18.11.14 20:34

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